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Aktuell  30.06.2017 (Archiv)

Immobilien und Einkommen

Bezieher kleiner bis mittlerer Einkommen können sich immer weniger wahrscheinlich Immobilien in Metropolen leisten.

Laut einer neuen Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) entkoppeln sich die Immobilienpreise immer mehr von der Einkommensentwicklung - egal, ob auf dem Land oder in den Städten. Den Fachleuten nach sollten Städte mehr Bauland ausweisen und preistreibende Bauauflagen nicht zu streng ausgelegt sowie die Mietpreisbremse nicht weiter verschärft werden.

Die Experten haben für ihre Erhebung aktuelle Angebote miteinander verglichen und kommen zu dem Schluss: Die Preisdynamik hat 2016 weiter zugelegt und letztlich den Wohnungskauf zunehmend verteuert. Vor allem in den Metropolen sei die Situation offensichtlich. Die Kaufpreise in den sechs größten deutschen Städten - Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart - sind seit 2007 im Schnitt um mehr als 50 Prozent gestiegen.

'Nach unserer Einschätzung sind die Preise damit in den vergangenen zehn Jahren um rund 45 Prozentpunkte stärker gestiegen als die verfügbaren Einkommen der Stadtbewohner', so BVR-Vorstand Andreas Martin. Aber auch die meisten anderen städtischen und ländlichen Regionen in Deutschland würden gegenwärtig einen deutlichen Preisanstieg erleben. Weil die Mietpreisbremse nicht wirke, sei die Politik nun gefordert, dem entgegenzuwirken.

pte/red

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#Immobilien #Preise #Einkommen #Statistik #Studie



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